Freitag, 23. März 2012

BEMUSTERUNG - Unser Medley nimmt Formen an

Gestern haben wir die langersehnte und vom Bankkonto gefürchtete Bemusterung hinter uns gebracht und sind mit einem richtig guten Gefühl wieder nach Hause gekommen, was wir vorallem Frau P. verdanken, die uns wirklich super durch den Tag geführt hat, so dass die Planung mit ihr richtig Spaß gemacht hat. Sie hat uns nicht nur toll beraten und auch noch mit Tipps für die Fliesen versorgt, sondern alle kleinen und großen Fragen, die während der Bemusterung noch auftauchten, schnell und professionell gelöst. An dieser Stelle ein großes Lob und ein ganz, ganz dickes DANKESCHÖN nach Frankenberg !!! :-)

Aber alles schön der Reihe nach. Am Mittwoch haben wir die Reisetasche gepackt und sind nach Frankenberg gefahren. Nach einem Abendessen in der Pizzeria Bellavista, sind wir zur Pension Ederstrand gefahren, wo Fingerhaus uns für eine Nacht ein Zimmer reserviert hatte. Die Zimmer waren klein aber fein und schön sauber, hier gab es nix zu meckern. Vom Frühstück in der kleinen Pension waren wir positiv überrascht: sehr lecker und auch eine große Auswahl stand bereit. Am Nachbartisch saß ein weiteres Pärchen, welches auf dem Weg zur Bemusterung war und uns beim Frühstück fragte: "Entschuldigung... haben Sie 'nen Blog? Sie kommen uns so bekannt vor!"
Wir hatten zwar damit gerechnet, andere Fingerhaus-Bauherren anzutreffen, aber das fanden wir irgendwie witzig (schöne Grüße an dieser Stelle unbekannterweise).

Bei Fingerhaus angekommen haben wir natürlich auch das obligatorische Foto von der Tafel in der Eingangshalle mit unseren Namen drauf gemacht, bevor wir von Frau P. abgeholt wurden. Eigentlich hatten wir mit Herrn Sch. gerechnet, aber die beiden hatten kurzfristig getauscht, da Herr Sch. zu einem Musterhaus musste. Die Grundrisse unseres Hauses lagen schon vorbereitet auf ihrem Schreibtisch und sie fragte uns, ob es irgendwelche grundlegenden Änderungen geben würde. Als erstes kam somit das Thema Badezimmer noch einmal auf den Tisch und ein kurzer Anruf in der Technik brachte für uns das erleichternde Ergebnis, dass wir die Toilette an der anderen Wand platzieren können. Sogar ohne Installationswand, wie von uns vermutet, dafür wird die komplette Wand auf 21 cm verdickt. Dadurch entfällt der Wandvorsprung unterm Kniestock neben der Wanne, was besser aussieht und auch finanziell für uns besser war: 70€ gespart und das Bad ist für uns perfekt. :-)  Auch das Küchenfester ist nun mittig im Raum platziert, so dass die Küche an dieser Wand wirklich symmetrisch wird. Alle Bauchschmerzen beseitigt...

Zwischendurch kam auch die Urlaubsvertretung unserer Kundenbetreuerin vorbei, um mit uns noch einmal die Keller- und Haustermine abzustimmen. Die KW 27 für die Hausstellung ist nun fix. Zwar wäre es seitens FH evtl. sogar schon früher gegangen, aber leider ist das bei uns nicht machbar. Also warten...

Weiter ging es mit dem leidigen Thema Durchlauferhitzer, dessen Sinn oder Unsinn ja auch im Fingerhaus-Forum für reichlich Diskussionen gesorgt hatte. Nach einem Telefonat mit einem Mitarbeiter der Technik, saß später der Chef der Technik mit im Büro und wir sprachen noch einmal die möglichen Varianten durch. Da die Riesen-Wanne vielleicht auch nur 10 Mal im Jahr gefüllt wird, haben wir uns dazu entschieden, im HWR-Raum (liegt direkt unter dem Bad) einen Durchlauferhitzer anzuschließen, welcher eine Kaltwasserleitung als Zulauf hat und ausschließlich die Badewanne mit Warmwasser versorgt. Die Stromkosten sollten sich bei der geringen Nutzung im Rahmen halten und wir verhindern, dass beim  Baden die LWZ leerläuft und man im ganzen Haus eine Stunde warten muss, bis es wieder warmes Wasser gibt. Zwar fließt der DLE mit in die Kfw-Berechnung mit ein, bricht uns jedoch nicht das Genick.  Die Vorinstallation (Kaltwasserleitung und Starkstrom) kostet uns 750€, ist aber für uns sinnvoller, als die nächstgrößere und auch teurere LWZ 403 zu nehmen. Diese hat nur 30 Liter mehr, welche aber auch das ganze Jahr über erwärmt werden, obwohl sie nur selten benötigt werden. Einen Tod muss man da sterben und der DLE war für uns das kleinere Übel. Also Haken dran.
Im Anschluss haben wir die Öffnungsrichtung der Türen und Fenster festgelegt  und besprochen, in welchen Bereichen der Terrasse eine Abdichtung erfolgen soll. Da wir erst nach den Erdarbeiten genau wissen, wie unsere Terrasse gestaltet wird, haben wir ein wenig mehr Abdichtung genommen, als sie im Standard vorgesehen ist. Auch eine Außenzapfstelle und eine Außensteckdose haben wir für die Terrasse berücksichtigt.

Der nächste Tagesordnungspunkt war das Aussehen unseres Häuschens. Dachziegel: Tondachziegel Nibra F7 altschwarz engobiert - dank Gutschein unseres Verkäufers schon im Preis mit drin. Passend dazu wird der Kamin auch schwarz. Von den Haustüren hatten wir zwei in der engeren Auswahl, haben uns aber dann für die Tür mit dem Stangengriff des Vios in Köln entschieden. Ursprünglich wollten wir in der Tür  und in den beiden daneben liegenden Lichtbändern satiniertes Glas mit klaren Streifen haben. Die Idee haben wir aber wieder verworfen, da es zu der Tür nicht gepasst hätte und auch insgesamt 200€ Unterschied zu "nur" satiniertem Glas ausgemacht hätte, welches wir nun ausgewählt haben.
Nach unserer Schnupperbemusterung waren wir uns -auch mit einem Auge auf die Kosten- einig, dass wir die weißen Fenster nehmen und dafür den grau-blauen Putz mit den anthrazitfarbenen Dachuntersichten. Dieser Entschluss kam immer mehr ins Wanken, je näher die Bemusterung rückte und als wir das Vio in Köln im Februar und das Aveo am Vorabend noch einmal gesehen hatten, wurden alle guten Vorsätze über Bord geworfen und die Fenster, der Wintergarten und die Haustür in RAL 7016 ausgewählt. Ein weiterer Vorteil dieser Folierung ist, dass diese Rahmen eine Art Holzmaserung haben und deutlich hochwertiger aussehen als die glatten, weißen Kunststofffenster. Dazu haben wir Alufensterbänke und weiße Rollos ausgesucht. Die Dachuntersichten und der Sockelputz erhalten die gleiche Farbe RAL 7016. Beim Außenputz gab es dann noch Diskussionen: geplant war der blaugraue Putz K21423, welcher aber keine Standardfarbe war und somit Mehrkosten von ca. 680€ verursacht hätte. Frau P. merkte dann an, dass das schon fast einen lila-Stich hätte und riet uns zu dem hellgrauen K21613. Wir fragten nach der Farbe des Aveos, da dieses aber schon mehrfach überstrichen wurde, ließ sich nicht mehr so genau feststellen, welche Farbe das nun wäre. Das Musterhaus Vio in Köln hätte aber auch das Hellgrau und das hätte uns ja schließlich auch gefallen. Hin und her... letzten Endes haben wir uns die beiden Farbtafeln gepackt und sind damit zum Aveo gewandert, haben die Tafeln an den Putz gestellt, bei Sonne geschaut, bei Schatten geschaut und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die Aveo-Farbe genau dazwischen liegt. Wir haben dann die kontostandschonende Variante hellgrau genommen, denn das Vio gefiel  uns live wirklich gut. Farblich wir unser Medley also nun genau wie das Vio in Köln, nur ohne die roten Streifen.

Nach diesem Marathon haben wir uns alle erst einmal ein Päuschen im Steakhaus in Frankenberg gegönnt, wo wir lecker gegessen und uns gut mit Frau P. unterhalten hatten. 

Nachmittags ging es dann an das Thema Elektroplanung. Wo soll die SAT-Schüssel hin, Telefon, W-LAN, Lampen, Schalter, Steckdosen... in Gedanken sind wir durchs komplette Haus gegangen und haben imaginäre Lichter angeknipst, Thermostate hoch und runter gedreht (Gästebad hat übrigens doch ein eigenes), Lüftungsgitter verteilt usw. ... Bei der Auswahl unserer Schalter hatten wir richtig Glück: wir haben uns für die Busch-Jäger Serie Future Linear in studioweiß entschieden und hier gab es sogar noch ein Unterputz-Digital-Radio kostenlos dazu. Juhuuu, endlich Musik im Badezimmer!! :-) Die Bäder und Positionen der Badmöbel wurden auch besprochen und wir kamen um das obligatorische Probesitzen auf der Toilette in Standardhöhe und 2cm höher nicht umher. Da die Bauherrin klein ist, wird es nur die Standardhöhe. Und weil der Bauherr groß ist, richtet sich die Höhe der Dusche eben nach ihm...
Nächste Station: Kaminöfen. Hier haben wir wie geplant den raumluftunabhängigen Olsberg Palena genommen, dank Kamin-Gutschein war dieser erschwinglich. Auf einen Druckwächter konnten wir laut Schorni verzichten, denn das Wohn-Esszimmer hat eine mehr als ausreichende Größe. Eine zweite Reinigungsklappe haben wir für's OG noch aufbemustert, dafür brauchen wir keine Tritte auf dem Dach und auch kein Dachfenster.
In Punkto Sicherheit haben wir uns bei den Terrassentüren für abschließbare WK1 Beschläge entschieden und doch die Gegensprechanlage aufbemustert. Da es die Ritto Minivox nicht mehr bei FH gibt (es gab wohl zu viele Reklas), gibt es nun die bessere Entravox zu einem sehr guten Preis. Der Hörer wird bei uns im Wohn-Esszimmer hängen, und damit man das Klingeln aber auch im Obergeschoss hört, haben wir das Steckdosen-Funkklingel-Element noch hinzugenommen.
Nach fast 9 Stunden hatten wir alles geschafft und haben den Aufenthalt im Bemusterungszentrum noch für uns genutzt und sind durch die Bad und Fliesenausstellung gebummelt und haben alles fotografiert, was uns gefiel. 

Alle Bilder zur Bemusterung gibt's hier:

Bemusterung 22.03.2012

Erschöpft aber auch hoch zufrieden und vorallem gut im Budget geblieben sind wir abends nach Hause gefahren. Heute haben wir dann noch einen sehr erfreulichen Anruf von Frau P. erhalten: Sie hatte noch ein weiteres Schreiben unseres Schornsteinfegers gefunden, in dem er schreibt, dass der Plewa-Kamin mit 16cm (statt 18cm) Durchmesser doch ausreichend ist. Das spart uns stolze 612€ und hat uns den Einstieg ins Wochenende richtig versüßt.

Hier noch ein paar News: Das Musterhaus Medley in Frankenberg wird momentan renoviert und hat auch schon von außen ein ganz neues Gesicht bekommen. Der Apricot-farbene Putz musste einem Cremeweiß weichen und das Haus wirkt direkt viel moderner. Auch in Mülheim-Kärlich entsteht gerade ein neues Musterhaus, welches in wenigen Wochen eröffnet wird. Auch ein völlig neuer Haustyp entsteht gerade als Musterhaus (in Marburg oder Kassel??? Bin mir gerade nicht mehr sicher), wozu noch nicht einmal der Name feststeht. Wir warten schon darauf, dass dieser wirklich spruchreif ist und auf der FH-Homepage verraten wird, eine Option war laut Frau P. nämlich zufällig der gleiche Name, den auch unser Kater trägt... :-)

Montag, 12. März 2012

Die Grobabsteckung - es tut sich was auf dem Grundstück

Wir haben etwas Farbe ins Spiel gebracht und seit guten 2 Stunden schicke pinke Hölzchen  auf dem Grundstück, die in etwa unser Haus mit Wintergarten widergeben (sehr trendbewusst, Herr Vermesser... Pink ist DIE Farbe 2012 ;-D).
Nachdem wir letzte Woche per Fax den Vermesser mit der Grobabsteckung und der späteren Feinabsteckung beauftragt haben, hat dieser prompt für heute einen Termin für die Grobabsteckung festgelegt, bei dem auch unser Tiefbauer vor Ort war. So schnell hatten wir selbst nicht damit gerechnet, denn die Erdarbeiten hatten wir für Ende April / Anfang Mai angepeilt.
Als Frank zum Grundstück kam, waren die Vermesser schon fleißig gewesen. Lediglich bezüglich der Höhe der Kellerbodenplatte gab es ein paar Unklarheiten, die aber schnell mit einem Telefonat mit unserer Kundenbetreuerin geklärt werden konnten. Frau G. konnte anhand der Unterlagen feststellen, welchen Bezugspunkt der Architekt bei der Höhenaufnahme gewählt hatte und unser Tiefbauer weiß nun, wie er ausschachten muss. Nach nicht mal einer Stunde war der ganze Spuk vorbei und wir werden in den nächsten Tagen eine dicke Rechnung bekommen... na ja, ist ja für 'nen guten Zweck.

Wir haben die Hölzchen mal per Photoshop miteinander verbunden, damit man sich unser Medley besser vorstellen kann (kaum zu glauben, wie klein 660 m² Grundstück auf Fotos wirken können):

Blick nach Norden
Blick nach Süd-Osten

Blick nach Süd-Westen

Sonntag, 26. Februar 2012

Wir haben einen roten Punkt

Hurra! Wir haben einen roten Punkt. :-D
Jetzt müssten wir nur noch ein wenig an der Uhr drehen und wir könnten loslegen, denn so langsam werden wir ein bisschen ungeduldig.  Aber sooo lange dauert's ja auch nicht mehr...

Die kompletten Bauantrags-Unterlagen sind nun auf dem Weg nach Frankenberg zu unserer Kundenberaterin, die alles weitere veranlasst. Trotz Genehmigung steht immer noch die Frage bezüglich des Regenwassers im Raum, daher hoffen wir darauf, dass es bei der Aussage unserer VG bleibt und wir es wie geplant in den Regenwasserkanal neben unserem Grundstück einleiten dürfen. Inzwischen haben wir uns auch noch einmal mit unserem Tiefbauer zusammengesetzt und alles detailliert besprochen. Auch eine Kopie der BUL haben wir ihm gegeben, damit klar ist, welche Aufgaben von wem übernommen werden. In den nächsten Wochen werden wir auch unser Baustellengespräch mit allen Beteiligten haben und dann auch unseren zukünftigen Bauleiter kennenlernen.

Bis zur Bemusterung sind es nun keine vier Wochen mehr und wir wälzen momentan viele Beiträge im Fingerhaus-Forum, um möglichst wenige Planungsfehler zu machen. Manchmal sind es wirklich nur Kleinigkeiten, die man vergisst, die man aber später nicht mehr ändern kann und einen wirklich Nerven kosten können. In diesem Fall darf man auch mal dreisterweise von den Fehlern anderer profitieren... ;-) Unsere Kundenbetreuerin hat uns auch die Gutschriftshöhe für die beiden Treppen genannt: die Differenz zwischen den Fingerhaus-Treppen und dem Angebot unseres Treppenbauers beträgt "stolze" 62,00€, so dass wir nicht mehr lange überlegen müssen. Immerhin sparen wir uns auch die Fliesen inkl. Kleber und den Handlauf für die Betonkellertreppe, da wir uns für zwei identische Kernbuche-Treppen entschieden haben.

Auch ist uns bei der Badezimmerplanung noch eine Verbesserung eingefallen:

vorher
nachher
An der ursprünglichen Planung störte uns die ganze Zeit diese kleine Ecke zwischen der Badewanne und der vorgezogenen Installationswand für's WC (-> Staub- und Dreckfänger). Außerdem ging dadurch eine Menge Platz im Bad verloren, da bei der Position der Toilette die 2-Meter-Linie beachtet werden muss. Mehr Sinn würde es daher machen, eine Installationswand an die Rückseite des Treppenhauses zu planen (blaue Wand) und eventuell noch ein kleines Mäuerchen (lila) als "Türstopper" in Eigenleistung aufzustellen. So wirkt der Raum nicht so gestückelt und wir gewinnen unter der Schräge Platz für den Wäschekorb und ein Badezimmerschränkchen. Wir hoffen nun, dass wir das in der Bemusterung noch ändern können...

Sonntag, 12. Februar 2012

Bemusterungstermin und Badezimmerkauf

Am Donnerstag bekamen wir von Fingerhaus eine Antwort-Email, dass wir die Treppen abbemustern können und welche weiteren Arbeiten dadurch in die Bauherrenleistung übergehen. Dazu zählen zum einen die Estrichabstellung und die Wechselverkleidung. Mit beiden Begriffen konnten wir spontan erst einmal nichts anfangen und auch die Suche über google brachte nur teilweise Klarheiten. Nach einer kurzen Rückfrage, wurde die Erklärung seitens FH prompt nachgeliefert: Die "Estrichabstellung" ist die Aussparung für den Bereich, auf welchem später die Treppe auf der Keller- bzw. EG-Decke befestigt wird und kann z.B. durch einen Styroporstreifen erfolgen. Mit "Wechselverkleidung" ist die Verplankung der Geschossdecken in der Treppenaussparung mit Rigips gemeint. Eigentlich einfach, wenn man es denn weiß. Also wieder was gelernt....
Am gleichen Abend erhielten wir noch einen netten Anruf des FH-Mitarbeiters, welcher uns durch die Bemusterung begleiten wird. Am 22. März ist es soweit, wir werden aber schon am Vortag anreisen und in Frankenberg übernachten, damit wir auch gut erholt unser Häuschen optisch zusammenstellen können. Wir werden hier noch froh sein, im Oktober schon einmal zum Schnuppern dort gewesen zu sein, auch wenn es dort schalldichte Kabinen für diskutierende Pärchen gibt, wie uns unser Verkäufer Herr Sch. schon bei der Werksbesichtigung mitteilte... ;-) Ein paar Fragen zu Küche und Bad konnten wir schon telefonisch vorab klären, so ergab es sich, dass wir den Einhebel-Wannenmischer noch einmal tauschen müssen: Fingerhaus verbaut nur Unterputz-Grundkörper von Hansa oder die Ibox von Hansgrohe. Für das große Bad hatten wir jedoch schon die komplette Serie "Essence" von Friedrich Grohe vorgesehen, dieser wird nun durch das Modell "Axor Starck" von Hansgrohe ersetzt, da diese sich optisch sehr ähnlich sind und man den Unterschied nur sieht, wenn man es weiß.
Der Anruf brachte uns dann auch dazu, unseren freigenommen Freitag umzuplanen, denn zur Bemusterung sollen wir die Installationspläne der Badkeramik und der Küche mitbringen. Zeit also, in puncto Bad Nägel mit Köpfen zu machen und statt eines Wellnesstages haben wir noch einmal den Weg nach Mönchengladbach zum Reuter Badshop auf uns genommen. Mit einem kompetenten Berater haben wir das komplette Bad noch einmal durchgesprochen und uns das entsprechende Zubehör zusammenstellen lassen. Ein paar Dinge konnte man nämlich nicht so kombinieren, wie wir das in den Warenkorb gepackt hatten. Nach einer Stunde intensiver Planung stand das Ergebnis und wir haben folgendes bestellt:
(Bilderquellen: Villeroy & Boch, Grohe, Hoesch, Hansgrohe, Reuter Badshop)





 Da es von Mönchengladbach aus nur noch 30km bis zur holländischen Grenze und dem dahinterliegenden Designer Outlet in Roermond waren, haben wir den restlichen Nachmittag mit Bummeln verbracht. Wir hatten uns für unseren kleinen Ausflug auch genau den richtigen Tag ausgesucht, denn NRW hatte an diesem Tag den großen Blitzer-Marathon: an 1400 Stellen im Land wurde 24 Stunden lang geblitzt. Also immer schön vorschriftsmäßig fahren und wir haben es tatsächlich geschafft, ohne ein Foto wieder nach Hause zu kommen.
Eine kleine Überraschung hatten wir auch am Samstag im Briefkasten: Fingerhaus hat Jule zum Geburtstag ein Kärtchen geschickt. Manchmal macht man auch mit auch mit Kleinigkeiten die Kunden glücklich...

Sonntag, 5. Februar 2012

Ein Sonntag in der Fertighauswelt Köln

Alaaf!
Sonntag, dicke Minusgrade und herrlicher Sonnenschein - die perfekten Voraussetzungen für einen Familienausflug mit Jules Eltern in die Fertighauswelt in Köln-Frechen. Zwar direkt an der Autobahn, aber trotzdem gut versteckt in einem riesigen Industriegebiet, hatte selbst unsere Uschi (das Navi) ein paar Schwierigkeiten, den direkten Weg dorthin zu finden. Bisher kannten wir nur das Musterhauszentrum in Mülheim-Kärlich, durch welches man auch einfach mal durchschlendern kann. Die Kölner Ausstellung war durch hohe Zäune geschützt (dazu später mehr) und man musste ein paar Euro Eintritt bezahlen, was sich aber auch lohnt. Im September 2011 wurde die Fertighauswelt erst eröffnet und dementsprechend sind alle Häuser auf dem neuesten Stand der Technik und jeder Hersteller hat versucht, nicht nur zu kleckern, sondern zu klotzen.

Unsere erste Anlaufstelle war natürlich das Vio 400 von Fingerhaus, denn hier konnten wir endlich sehen, wie die Fliesen, die wir uns ausgesucht haben, in einem großen Raum wirken. Wir sind begeistert, nicht zu dunkel und ein schöner, moderner, warmer Ton. Auch zu der hellen Küche sahen diese sehr gut aus. Große Augen gab es im Obergeschoss in der Ankleide, die Ernüchterung kam aber schnell, als Jule den Vio-Grundriss mit unserem verglich und feststellte, dass unsere Ankleide nur die halbe Quadratmeterzahl hat. Während die Männer die Technik des Hauses noch einmal genauer begutachteten, beschäftigten die Frauen sich mit der übrigen Farbgestaltung im Haus, welche auch sehr geschmackvoll war. Auch die Verarbeitung des nagelneuen Fingerhauses bestätigte uns noch einmal, die richtige Wahl getroffen zu haben und so konnten wir beruhigt zur Konkurrenz weiter ziehen und uns dort noch ein paar Anregungen für den Innenausbau holen.
Genauer begutachtet wurde dabei besonders das FingerHUThaus, in welchem Möbel stehen, die von Jules Brötchengeber geliefert und montiert wurden (Doris, das hast Du alles sehr schön ausgesucht!! :-D). Auch hier gab es viele Dinge zu Fotografieren, die uns gut gefielen.
Das einzige Haus, welches uns überhaupt nicht gefiel, war das Huf-Haus - aber das spezielle Design ist wohl etwas, was man hasst oder liebt. Wir schlenderten unter anderem noch bei Weberhaus, Danhaus und Haashaus vorbei. In Letzterem fehlte ein Teil der Badezimmer-einrichtung: man wurde mit Hinweisschildern darüber informiert, dass hier nachts eingebrochen wurde und diese daher fehle (ein Schelm, wer Böses denkt wie: "Ob der polnische Badezimmer-Bautrupp nachts nochmal wiedergekommen ist?!?" ... immer diese Vorurteile, kicher!).

Unser (völlig unvoreingenommenes und absolut neutrales) Fazit des Tages ist jedenfalls: das Fingerhaus ist eh das schönste und wir würden uns wieder so entscheiden. Da wir recht viele Bilder gemacht haben, haben wir diesmal direkt den Link zum Album eingefügt:

Fertighauswelt Köln 05.02.12

Samstag, 4. Februar 2012

Der Bauantrag ist genehmigt

Gute drei Monate nachdem wir unseren Bauantrag auf der Verbandsgemeinde abgegeben hatten, haben wir heute endlich Post von der Kreisverwaltung bekommen, dass über unseren Bauantrag positiv entschieden wurde. Der Antrag wurde von unserer Verbandsgemeinde an die Kreisverwaltung weitergeleitet, da wir die im Bebauungsplan vorgegebene Sockelhöhe (Diff. der Höhe des Erdgeschossfußbodens zum natürlichen Geländeverlauf) um 31cm überschreiten werden und somit eine Befreiung beantragt werden musste. Da wir aber ein Grundstück mit Hanglage haben und der Geländeverlauf sowieso unserem Haus angepasst wird, war das zum Glück auch für das Bauamt kein Problem. Die Unterlagen bekommen wir nach Zahlung der Gebühren umgehend zugeschickt. 

Ein wenig mehr Zeit benötigt hat dagegen die Telekom, die damit Ihrem Ruf wieder alle Ehre gemacht hat. Am 23.08.11 hatten wir erstmalig eine Email an den Bauherrenservice geschickt, da die arbeitnehmerfreundlichen Telefonzeiten von 8-16 Uhr dummerweise auch mit unseren Arbeitszeiten kollidierten. Nachdem wir bis Ende Januar immer noch keine Rückinfo erhielten, haben wir erneut eine Anfrage gestellt, die auch schon einen Tag später per Info-Email und Anruf auf unserem Festnetz (macht ja Sinn, wenn wir nicht da sind und deshalb auch die Handynummern angeben) beantwortet wurde. Also Rufumleitung auf Franks Handy rein und einen Tag später hatten wir tatsächlich jemanden vom Bauherrenservice am Telefon, der uns dann mitteilte, was der Spaß kosten würde und dass man uns die Antragsunterlagen zusenden würde. Dafür wartet man fast ein halbes Jahr auf den Rückruf, als ob man das im heutigen Zeitalter nicht per Email hätte klären können.....*grummel* Auch diese Unterlagen waren gestern in der Post und werden nun schnellstens von uns ausgefüllt und zurückgesendet. Wir wollen da ja nicht noch mehr Zeit verlieren....

Auch von Fingerhaus hatten wir eine erneute Mehr- / Minderkostenliste im Briefkasten: unser Schorni hatte angegeben, dass das Kaminrohr 18cm statt 16cm Durchmesser haben muss, und hat uns dadurch einen stolzen Mehrpreis von 612€ eingebracht. Danke, Schorni! 
Wir haben uns durch das Lesen zahlreicher anderer Baublogs inzwischen entschieden, die beiden Treppen aus dem Fingerhaus-Paket herauszunehmen und diese an einen regionalen Treppenbauer zu vergeben. Zwar haben wir aus dem Fingerhaus-Forum schon eine ungefähre Angabe, wie hoch die Gutschrift für die Holz- und Betontreppe seitens Fingerhaus ausfallen könnte, dennoch haben wir eine Anfrage nach Frankenberg gesendet, um das Angebot des Treppenbauers besser einschätzen zu können. Wir haben uns für eine handlaufgetragene, breitenverleimte Massivholztreppe mit  56mm dicken Stufen aus Kernbuche (unteres Farbmuster auf dem Foto / mit starker Maserung) mit Edelstahlstäben am Geländer entschieden. Die Betontreppe muss dem gleichen Modell weichen, da das Treppenhaus somit einheitlicher aussieht. Auch preislich ist diese Variante interessanter, als die Betontreppe separat zu fliesen und mit einem Handlauf zu versehen.

Das vergangene, kalte Wochenende hatten wir genutzt, um endlich auch die Möbel- und Elektroplanung in Angriff zu nehmen. Zum ersten Mal bekam unsere damalige Anfrage an Massa-Haus auch einen Sinn: diese wurde nämlich nicht mit informativem und auf die Anfrage abgestimmtem Material, sondern mit einem Flyer von kunterbunten Standardhäusern und BUNTSTIFTEN beantwortet. Diese Buntstifte waren eigentlich für den Massa-Malwettbewerb gedacht, an dem unser nicht vorhandenes Kind teilnehmen sollte. Ihren Zweck erfüllten sie aber bei der Elektroplanung, um folgende verschiedene Dinge einzuzeichnen:
Lichtschalter, TV-Anschlüsse, Telefon- und PC-Anschlüsse, Steckdosen pro Raum gemäß Bau- und Leistungs-beschreibung, zusätzliche Steckdosen die wir von Fingerhaus setzen lassen, und die Steckdosen, die wir später selbst noch setzen können. 

In der Küche und in den Räumen, in welchen später unsere jetzt schon vorhandenen Möbel stehen werden, war die Planung recht schnell erledigt. Schwieriger war es bei den Räumen, von denen wir jetzt noch gar nicht so genau wissen, welche Möbel darin später stehen werden und wie sie angeordnet werden. Franks "Männerzimmer" war da noch einfacher zu planen, als die beiden Kinderzimmer, welche ja erst einmal Jules "Mädchenzimmer" und ein Gästezimmer sein werden. Wir haben die Elektroplanung nun so gemacht, wie es in unseren Augen ok ist und hoffen einfach mal auf die Erfahrung und gute Ratschläge des Fingerhaus-Mitarbeiters, mit dem wir die Planung während der Ausstattungs-Bemusterung noch einmal durchsprechen werden. Einen genauen Termin für die Bemusterung wissen wir zwar leider noch nicht, rechnen aber in den nächsten Wochen damit.

Für morgen haben wir übrigens einen Ausflug in "dat Hätz vun d'r Welt" (Köln !!! :-D) geplant, um uns dort das nagelneue Musterhaus Vio 400 anzusehen. Beim 360°-Rundgang auf der Fingerhaus-Homepage fiel uns nämlich auf, dass dort genau die Fliesen verlegt sind, welche wir wollen und da Köln für uns fast um die Ecke ist, haben wir hier die Gelegenheit, den Boden fertig verlegt zu sehen. Auch die übrige Inneneinrichtung & Farbgestaltung war genau unser Geschmack und hat gute Chancen, zumindest teilweise in unser Medley übernommen zu werden. Live-Berichterstattung folgt dann morgen... ;-)







Donnerstag, 26. Januar 2012

Das Küchen-Kopfzerbrechen - mit Happy End :-)

Kleine Vorgeschichte: Wir wohnen nun 3 Jahre in unserer Wohnung und genau so alt ist auch unsere Küche. Sie ist damals auf Maß geplant worden und passt mit der gewinkelten Theke wirklich super hier rein. Bei der Auswahl damals war wichtig, dass es keine 0-8-15-Baumarkt-Küche ist, sondern, dass man mit den Schränken auch problemlos umziehen und die Küche erweitern kann. Prinzipiell wäre der Plan ja aufgegangen, hätten wir nicht so eine ungewöhnliche Farbe: Vanille und Magnolie hatte jeder, also musste was Ausgefallenes her. Brombeer war zu dunkel und Apfelgrün gerade bei keinem Hersteller im Programm. Also wurde eine Farbe namens "Lemongrün" (ein helles gelb-grün, hat was von einem Limoncello ;-D) aus dem Hut gezaubert, die direkt überzeugte und auch so bestellt wurde.
Nun stellt sich die Frage, wie die Küche im Haus aussehen soll. Erste Antwort "Lemongrün". Das Blöde an der Sache ist, dass die Farbe zum 31.03.2012 ausläuft und danach auch nicht mehr für Reklamationen nachbestellbar ist. Man könnte die Küche zwar jetzt noch bestellen, aber sie würde bis ca. September / Oktober auf dem Lager stehen und sollte bei der Verladung oder beim Aufbau schief gehen, hätten wir das Problem, dass es die Farbe nicht mehr gibt. Außerdem gab es einen Wechsel des Zulieferanten des Farbtons bei dem Hersteller und so wären Farbunterschiede möglich. Schweren Herzens fiel also unsere Farbe aus dem Rennen. Was also tun? Hoffen, dass der Nachmieter die Küche kauft (und eventuell ein dickes Minusgeschäft machen) und eine Neue kaufen? Abgelehnt, wir entschieden uns also für die Variante "Erweiterung und die vorhandenen Schränke bekommen neue Fronten" - normalerweise rechnet sich das ja wegen der Blockverrechnung nicht und man würde besser eine neue Küche kaufen, aber da unsere Erweiterung quasi schon wieder eine kleine Küche ist und da Jule Mitarbeiterrabatt bekommt, lohnt es sich für uns trotzdem.

Planung vom Küchenstudio
Pünktlich zu dieser Diskussion bekamen wir auch von Küche Aktiv Werbematerial geschickt, denn Finger Haus hatte uns einen Küchengutschein in Höhe von 2000€ geschenkt. Dieser kommt für uns jedoch nicht in Frage, da Jule im Büro eines Möbelhauses mit Küchenstudio arbeitet (bei der Konkurrenz kaufen fällt logischerweise aus) und dieser Gutschein erst ab einem Kaufpreis ab 7000€ gültig ist und wir unsere Küche lediglich erweitern wollten. In den Katalogen waren die tollsten Küchen in den schönsten Farben abgebildet, aber wir haben uns dazu entschlossen, eine neutrale Farbe zu nehmen, da die Küche mit im Wohnraum ist und auch zeitlos sein sollte. Im Küchenstudio sahen wir uns einige Frontmuster an und eine neu aufgebaute Musterküche hatte den Wunschfarbton: Cashmere sollte es werden mit einer Arbeitsplatte in "Sonoma Eiche". Todschicke Farbe, hell und irgendwas zwischen grau und beige.
Alno Cashmere, Burger Cashmere, Burger Magnolie und die APL Sonoma Eiche
und Burger Schneeweiß :-)
Aber mal wieder zu früh gefreut, die Wunschfarbe war von Alno, unsere Küche ist von Burger und das Cashmere von Burger ging mehr ins Beige und gefiel uns überhaupt nicht. Langsam wurde die Sache zum Wegrennen. Also das gleiche Spiel von vorn, die Frontmuster und die Arbeitsplatte über Weihnachten mit nach Hause genommen und mit der kompletten Family beratschlagt.
Und als hätte das Christkind unsere Diskussionen mitbekommen, lag für uns unterm Weihnachtsbaum ein Gutschein für eine Küchenerweiterung... *freu* :-))))
Inzwischen haben wir uns auf schneeweiße Hochglanzfronten zu der ausgewählten Arbeitsplatte geeinigt. Die Planung ist im Küchenstudio fertig gespeichert. Alle vorhandenen Schränke sind eingeplant und bekommen nur neue Fronten. Eine Theke ist auch wunschgemäß vorhanden. Bestellt wird erst, nachdem das Haus gestellt ist und wir die genauen Maße des Raumes haben, um sicher zu gehen, dass die Breite auch wirklich 408cm beträgt, sonst könnte das alles etwas knapp werden. Wir haben die Küche im Alno-Küchenplaner (kostenloser Download hier - sehr nützliches Spielzeug) auch noch einmal nachgeplant, leider sind die Screenshots der 3D-Ansicht ein wenig verzerrt. Die Ergebnisse gibt's hier:





Ab und zu lästert Frank ja schon mal, dass das ganze Haus quasi um die Küche herum geplant wäre, seit Neuestem bekommt er aber die Antwort, dass das Gleiche wohl eher für den neuen Fernseher gilt... ;-)

Donnerstag, 19. Januar 2012

Bummeln im Badshop

Nachdem der neue Mitbewohner ein feines Plätzchen im Wohnzimmer gefunden hatte und er sowie sein Herrchen soweit waren, sich für ein paar Stunden voneinander zu trennen, sind wir heute Morgen nach Mönchengladbach zur Ausstellung des Reuter Badshops gefahren. Wir hatten online zwar schon eine Auswahl getroffen, welche Badkeramik wir gerne möchten, wollten aber nicht bestellen, ohne diese Dinge einmal selbst in Augenschein genommen zu haben.

Wir hatten mit einem typischen Bad-Outlet in einer großen Lagerhalle gerechnet, tatsächlich ist der Shop ein alter, umgebauter Gutshof mit geschmackvoll eingerichteten und dekorierten Verkaufsräumen. Neben Badewannen, Handtuchhaltern und Co. gab es auch viele Deko-Dinge, die Frauenherzen höher schlagen lassen (ganz vorne mit dabei die obligatorischen Duftkerzen und kunterbunte Handtücher). Überall waren PC's für die Kunden bereit gestellt, an welchen man direkt die Preise, Verfügbarkeit, Varianten und Zubehör der Artikel einsehen konnte..
Nachdem wir die flachen Duschtassen von der Firma Hoesch und die dazugehörigen Glastüren ausgewählt hatten, gingen wir zum eigentlichen Objekt der Begierde (welches mit den Außenmaßen von 140 x 180 cm den FH-Architekten während der Planung Blut und Wasser schwitzen ließ): die Trapez-Badewanne !!  

Getestet und für gut befunden - die kommt ins Haus. :-)
Weiter ging es zu den Waschtischen. Hier haben wir uns für die Serie Subway 2.0 von Villeroy & Boch entschieden, für das große Bad einen Einzelwaschtisch in 130 cm (gleiche Breite wie der Doppelwaschtisch auf dem Bild) und für das Gästebad in 60 cm Breite. Die Toiletten werden ebenfalls aus dieser Serie sein. Die Grohe Armaturen für die Waschbecken haben wir bereits letzten Herbst gekauft und auf den Speicher gelegt, die Wasserhähne mit A***geweih waren auch keine wirkliche Alternative, aber fielen immerhin auf ;-) Für die Duschen und die Wanne haben wir ebenfalls Armaturen von der Firma Grohe ausgewählt.



 Wie bei allem, was mit dem Badezimmer zu tun hat, kann man auch bei den Glastüren der Duschen richtig viel Geld ausgeben. Die Artikel der Reuter Eigenmarke scheinen uns eine vernünftige Alternative zu sein, bei welcher Qualität und Preis stimmen. Auch die Spiegel dieser Marke gefielen und sehr gut und sind in der engeren Auswahl.

Leider hatten wir heute nicht mehr die Zeit, mit einem Kundenberater die Badplanung und das noch benötigte Zubehör durchzusprechen. Hauptsächlich ging es uns aber auch darum, die Produkte einmal live gesehen und angefasst zu haben, gerade nachdem wir im Fingerhaus-Forum teilweise doch sehr skeptische Stimmen zu diesem Shop gelesen haben. Diese packen wir einfach mal unter die Kategorie "Konkurrenz belebt das Geschäft", denn uns hat die Qualität jedenfalls überzeugt und wir werden auch dort bestellen.